Neptun in Widder 2026
- intuitionclub

- vor 4 Tagen
- 4 Min. Lesezeit
Ein Echo der Geschichte.
Eine Prüfung unserer Ideale.
Ein kollektiver Übergang.

Hej moonchild,
heute wechselt Neptun das Zeichen.
Und dieser Übergang ist gewaltig.
Neptun betritt den Widder – und bleibt dort bis 2038.
Zwölf Jahre.
Zwölf Jahre, in denen Träume nicht mehr nur geträumt werden wollen.
Zwölf Jahre, in denen Ideale Handlung verlangen.
Ich schreibe diesen Text mit gemischten Gefühlen.
Mit Faszination. Mit Ehrfurcht.
Und ja – auch mit Angst.
Nicht vor dem, was kommt.
Sondern vor dem, was war.
Ein seltener kosmischer Moment
Das letzte Mal stand Neptun an dieser Stelle im Jahr 1862.
Eine Zeit der Befreiung.
Eine Zeit, in der Werte nicht verhandelt, sondern erkämpft wurden.
Eine Zeit, die mitten in den amerikanischen Bürgerkrieg fiel.
Wenn Neptun – der Planet der Ideale, der Mystik, der Träume, aber auch der Illusionen – in das Feuerzeichen Widder tritt, dann geht es nicht mehr um stille Sehnsucht.
Dann geht es um die Frage:
Wofür lohnt es sich zu kämpfen?
Vom Ozean ins Feuer – der Wechsel von Fische zu Widder
Neptun in den Fischen war Auflösung.
Grenzen verschwammen.
Wahrheit wurde relativ.
Wir haben gefühlt, geglaubt, gehofft – und uns dabei oft verloren.
Illusionen durften bestehen bleiben.
Manches wurde ertragen, statt verändert.
Mit dem Eintritt in den Widder endet diese Phase.
Widder will Klarheit.
Widder will Richtung.
Widder will Handlung.
Neptun nimmt all das mit, was wir geglaubt, verdrängt oder idealisiert haben –
und wirft es ins Feuer.
Was nicht echt ist, verbrennt.
Was wahr ist, wird geschmiedet.
Neptun im Widder 2026 – das Ideal, für das es sich zu kämpfen lohnt
Neptun im Widder 2026 ist kein sanfter Transit.
Er ist ein Weckruf.
Er konfrontiert uns mit Fragen, die wir lange umgangen haben:
Welche Werte tragen unsere Gesellschaft wirklich?
Welche Ideale sind lebendig – und welche nur schöne Worte?
Wofür stehen wir ein, auch wenn es unbequem wird?
Widder ist Macht.
Widder ist Kampf.
Widder ist Antrieb.
Doch Neptun im Widder fragt nicht nach Ego-Kämpfen.
Er fragt nach kollektiven Idealen.
Nicht: Was will ich?
Sondern: Wofür sind wir bereit, aufzustehen?
Das Echo der Geschichte – und warum es jetzt lauter wird
Energien kehren nicht zurück, um uns zu bestrafen.
Sie kehren zurück, damit wir reifen.
Was wir damals nicht zu Ende gedacht, nicht geheilt, nicht integriert haben,
meldet sich erneut.
Wie ein Echo.
Und ja – dieses Echo ist laut.
Werte, die wir verdrängt haben, werden wieder eingefordert.
Gesellschaftliche Fragen, die wir vertagt haben, stehen wieder im Raum.
Unsere kollektiven Hausaufgaben werden geprüft.
Und wir dürfen – nein, wir müssen – sie korrigieren.
Warum Entwicklung trotzdem möglich ist
Warum glaube ich, dass dieses Echo nicht nur Zerstörung bringt?
Weil wir heute an einem anderen Punkt stehen.
Wir haben fünf Planeten im Wassermann.
Und das ist der entscheidende Unterschied zu früheren Echos.
Wassermann steht für:
kollektives Bewusstsein
Evolution statt Wiederholung
Revolution im Denken
plötzliche, unumkehrbare Veränderungen
Die persönlichen Planeten wandern über Pluto.
Das zwingt zur Innenschau.
Zur Konfrontation mit der Dunkelheit – nicht nur im Außen, sondern in uns selbst.
Das ist keine lineare Entwicklung.
Das ist Quantentransformation.
Uranus in den Zwillingen – ein weiteres Echo
Zusätzlich wandert Uranus von Stier in Zwillinge.
Auch das aktiviert ein historisches Feld – das Echo der 1940er Jahre.
Fragen von:
Wahrheit und Propaganda
Information und Manipulation
Sprache als Machtinstrument
werden neu verhandelt.
Alles wird
hinterfragt.
Feuer-Pferd-Jahr – Bewegung ist unausweichlich
Gepaart mit dem Jahr des Feuer-Pferdes wird klar:
Etwas kommt in Bewegung.
Wir lassen etwas Altes zurück.
Vielleicht eine Illusion.
Vielleicht eine Struktur, die längst nicht mehr trägt.
Und wir nehmen Anlauf.
Nicht, weil es leicht ist.
Sondern weil Stillstand keine Option mehr ist.
Was du jetzt tun kannst – Umgang mit Neptun im Widder 2026
1. Sieh hin. Auch in die dunklen Ecken.
Verdrängung nährt Illusionen. Ehrlichkeit bricht sie.
2. Erkenne deine Schatten – und projiziere sie nicht.
Was dich im Außen triggert, will im Inneren gesehen werden.
3. Frage dich ehrlich: Wofür stehe ich?
Nicht emotional. Sondern konsequent.
4. Unterscheide Ideal von Illusion.
Nicht alles, was sich gut anfühlt, ist wahr.
5. Handle – auch im Kleinen.
Neptun im Widder verlangt Verkörperung, nicht Zustimmung.
Die Essenz dieses Transits
Neptun im Widder ist kein Versprechen auf Frieden.
Er ist ein Ruf nach Wahrhaftigkeit.
Er fragt uns als Gesellschaft:
Welche Werte sind wir bereit zu leben – nicht nur zu denken?
Wir stehen am Beginn eines neuen Zyklus.
Roh. Unfertig. Herausfordernd.
Doch genau hier liegt unsere Chance:
Nicht zurückzufallen in alte Muster,
sondern aus dem Echo zu evolvieren.
Das Feuer ist entfacht.
Was wir daraus machen, liegt bei uns.
Happy transit, moonchild!
Aleks von intuitionclub
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